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Reisen mit dem VW Bulli

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Der VW Bulli ist nicht nur der Inbegriff der Hippiegeneration, sondern auch eines der beliebtesten Campingmobile der Welt. Sehr viel stilechter als mit einem VW Bulli der ersten Generation kann man als Camper nicht unterwegs sein. Gerade der T1, der umgehend mit der 68er Generation assoziiert wird, ist heutzutage besonders beliebt. Kein Wunder, denn trotz seiner im Vergleich zu heutigen Karossen lächerlichen Motorisierung findet man in dem kleinen Bus alles, was man für ein paar Wochen Camping benötigt. Hat man das Glück, einen der begehrten T1 in der Caravan Version zu ergattern, kann man sich in dem Kultbus sogar richtig häuslich einrichten.

Dann bringt der Bulli nämlich selbst in der ersten Ausführung schon alles mit, was das Camperherz höher schlagen lässt. Angefangen beim Faltdach, das es auch Erwachsenen ermöglicht im Bus zu stehen, bis hin zu Waschbecken, Gaskocher und diversen Schlafmöglichkeiten. Wer eines der älteren Modelle besitzt oder gemietet hat, sollte vor der Abfahrt allerdings alle Bereiche auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüfen. Denn wie der passionierte VW Bus Fahrer weiß: Bulli gut, alles gut. Arbeitet also alles so, wie es soll, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Lediglich die Vorräte sollten aufgefüllt werden, und dann kann das Abenteuer auch schon beginnen.

old-52491_640Camping mit Stil

Mit das Schönste an so einem Campingmobil ist, dass man einfach drauflos fahren kann und einfach im eigenen Auto schläft, wenn es dunkel wird. Doch wer richtig campen will, kann nicht einfach irgendwo stehen bleiben. Das sogenannte Wildcampen, also Campen außerhalb eines Campingplatzes, ist in vielen Teilen Europas verboten. Doch gerade in den skandinavischen Ländern wie Schweden ist Wildcampen nicht nur erlaubt, sondern sogar auch noch recht weitverbreitet. In Schweden darf man beispielsweise überall sein Zelt aufschlagen, am Meer, im Wald und sogar auf Privatgrundstücken, solange man nur eine Nacht dort bleibt.

Doch egal wo es einen hin verschlägt, man sollte sich vorher genaustens über die Gesetzeslage vor Ort informieren. Denn in anderen Ländern, zum Beispiel in Dänemark, muss man teils sehr hohe Busgelder bezahlen, wenn man im falschen Gebiet wild campt. Das Geld sollte man doch lieber in die nächste Tankfüllung investieren und noch ein bisschen länger auf Reisen bleiben. Wie bereits erwähnt, kann man den kultigen Bulli hierzulande auch mieten, wenn man vom VW Bus Fieber gepackt wurde. Aber auch gute Gebrauchte findet man bei uns noch zu moderaten Preisen. So kann man passende Modelle auf autoscout24.de suchen, wo einen auch eine gigantische Auswahl weiterer Fahrzeugtypen erwartet.

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